Code Analyse mit FxCop

31. Juli 2007 Keine Kommentare »

FxCop überprüft die Konformität des Quellcodes mit den Microsoft .NET Framework Design Guidelines bzw. selbstdefinierten Programmierrichtlinien.

Das Tool kann momentan hier heruntergeladen werden. Es ist allerdings für Mitte 2007 ein Umzug ins MSDN geplant.

FxCop analysiert Assemblies auf Fehler in den folgenden Bereichen:

  • Library Design
  • Lokalisierung
  • Namenskonventionen
  • Performance
  • Sicherheit

Nach der Installation erzeugt man ein neues FxCop Projekt und fügt über “Project -> Add Targets” die zu überprüfende Assembly hinzu. Durch klicken auf “Project -> Analyse” wird die Assembly analysiert. Als Ergebnis bekommt man eine Liste mit Meldungen angezeigt, die jeweils den Fehlerlevel, eine Kategorie (”Breaking” oder “Non Breaking”), eine Angabe der Fehlersicherheit (z.B. FxCop ist sich zu 75% sicher, dass der Fehler vorliegt) sowie den Ort des Fehlers enthalten.

Da in der Regel nicht alle Regeln erfüllt sein müssen, ermöglicht FxCop die Auswahl der zu erfüllenden Regeln. Im “Rules” Tab können die zu überprüfenden Regeln ausgewählt werden. Es ist auch möglich eigene Regeln zu definieren. Ein Tutorial dazu findet sich in der folgenden Liste:

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Animiertes Favicon

27. Juli 2007 Keine Kommentare »

Firefox ermöglicht das Einbinden animierter Favicons. Dazu muss einfach ein .gif mit den Maßen 16×16 Pixel erstellt werden und anschließend in der HTML Seite innerhalb des <head> Bereichs folgende beiden Zeilen eingefügt werden:

<link rel=”shortcut icon” href=”favicon.ico”>

<link rel=”shortcut icon” href=”favico.gif”>

Die erste Zeile gewährleistet, dass auch im Internet Explorer ein Favicon angezeigt wird, da der IE animierte Favicons nicht unterstützt. Die zweite Zeile ermöglicht, dass z.B. Firefox das animierte Favicon anzeigt.

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, das animierte Favicon anzuzeigen.

<link rel=”icon” href=”animated_favicon.gif” type=”image/gif” >

Diese funktioniert allerdings ebenfalls nur im Firefox Browser und führt dazu, dass im IE überhaupt kein Favicon angezeigt wird. Auch der im Netz diskutierte Weg, durch Änderung der Dateiendung von .gif auf .ico eine Animation im Firefox zu ermöglichen, ist wohl nicht der richtige Weg (funktionieren tut es trotzdem).

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Verschiedene Internet Explorer parallel installieren

27. Juli 2007 Keine Kommentare »

Für Webdesigner benötigen zum Testen ihrer Arbeit verschiedene Browsertypen und Versionen auf ihrem PC. Leider ist es standardmäßig nicht möglich z.B. den IE 6 und den IE 7 parallel zu installieren.

Das Tool “Multiple IE Versions” schafft Abhilfe. Es ermöglicht die parallele Installation des IE 3 – 7. Es kann hier kostenlos heruntergeladen werden. Absolut empfehlenswert!

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Unit Tests in Visual Studio mit TestDriven.NET (NUnitAddin)

26. Juli 2007 Keine Kommentare »

TestDriven.NET ist ein Visual Studio Plugin, das Unit Testing Funktionalität direkt in Visual Studio integriert. TestDriven.NET arbeitet mit NUnit, MbUnit und dem Test-Framework der Visual Studio Team System Edition zusammen.

TestDriven.NET war zuvor als das open source Projekt NUnitAddin bekannt. Mittlerweile wird allerdings nur noch eine kostenlose Version für Privatanwender angeboten. Professionelle Entwickler oder Firmen müssen sich eine Lizenz kaufen. Die kostenlose Version kann hier heruntergeladen werden.

Nach der Installation entwickelt man seine Unit Tests wie bisher z.B. mit NUnit. Um die Tests auszuführen muss man aber nicht mehr Visual Studio verlassen, sondern kann mit einem Rechtsklick auf den Test den Test ausführen. Die Integration in Visual Studio ermöglicht auch das Debuggen der Tests, was zuvor nicht möglich war.

Des Weiteren ermöglicht TestDriven.NET auch die Ermittlung der Code-Abdeckung durch die Tests. Dazu wird das Coverage Tool der VS Team System Edition oder das in TestDriven.NET integrierte Tool NCover verwendet.

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Unit Testing mit NUnit

26. Juli 2007 1 Kommentar »

Mit dem Tool NUnit lassen sich Unit Tests durchführen, d.h. es können einzelne Codeabschnitte oder Methoden gegen Testwerte geprüft werden.

NUnit kann für .NET 1.1 und 2.0 hier heruntergeladen werden. Nach der Installation erzeugt man ein neues “Class Library” Projekt in Visual Studio und referenziert die nunit.framework.dll.

Als erstes muss NUnit angezeigt werden, dass es sich bei der Klasse um eine Testklasse handelt. Dies geschieht mit dem [TestFixture] Attribut. Testmethoden werden mit dem [Test] Attribut gekennzeichnet. Geprüft werden die Ergebnisse mit Hilfe der Assert Klasse. Dabei kann auf einen Pool von Methoden wie AreEqual, IsNull, etc. zugegriffen werden oder eigene Methoden erstellt werden. NUnit reagiert auf jede AssertionException.

[code lang="csharp"]
using NUnit.Framework;
using YourProject;

[TestFixture]
public class UtilitiesTests {
[Test]
public void RemoveSeparators () {
string actual = Utilities.RemoveSeparators("Das-ist_ein;Test,");
Assert.AreEqual("DasisteinTest", actual);
}
}
[/code]

Nach der Erstellung der .dll kann diese in NUnit geöffnet werden und der Test durchgeführt werden. Dort erhält man eine Übersicht, welche Test erfolgreich durchgeführt wurden und welche Tests gescheitert sind (incl. des Grundes bzw. einer Meldung, die man selbst in der Testmethode definieren kann).

Weitere Details und Tutorials zu NUnit finden sich auf den folgenden Seiten:

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