TestDriven.NET ist ein Visual Studio Plugin, das Unit Testing Funktionalität direkt in Visual Studio integriert. TestDriven.NET arbeitet mit NUnit, MbUnit und dem Test-Framework der Visual Studio Team System Edition zusammen.
TestDriven.NET war zuvor als das open source Projekt NUnitAddin bekannt. Mittlerweile wird allerdings nur noch eine kostenlose Version für Privatanwender angeboten. Professionelle Entwickler oder Firmen müssen sich eine Lizenz kaufen. Die kostenlose Version kann hier heruntergeladen werden.
Nach der Installation entwickelt man seine Unit Tests wie bisher z.B. mit NUnit. Um die Tests auszuführen muss man aber nicht mehr Visual Studio verlassen, sondern kann mit einem Rechtsklick auf den Test den Test ausführen. Die Integration in Visual Studio ermöglicht auch das Debuggen der Tests, was zuvor nicht möglich war.
Des Weiteren ermöglicht TestDriven.NET auch die Ermittlung der Code-Abdeckung durch die Tests. Dazu wird das Coverage Tool der VS Team System Edition oder das in TestDriven.NET integrierte Tool NCover verwendet.
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26. Juli 2007 1 Kommentar »
Mit dem Tool NUnit lassen sich Unit Tests durchführen, d.h. es können einzelne Codeabschnitte oder Methoden gegen Testwerte geprüft werden.
NUnit kann für .NET 1.1 und 2.0 hier heruntergeladen werden. Nach der Installation erzeugt man ein neues “Class Library” Projekt in Visual Studio und referenziert die nunit.framework.dll.
Als erstes muss NUnit angezeigt werden, dass es sich bei der Klasse um eine Testklasse handelt. Dies geschieht mit dem [TestFixture] Attribut. Testmethoden werden mit dem [Test] Attribut gekennzeichnet. Geprüft werden die Ergebnisse mit Hilfe der Assert Klasse. Dabei kann auf einen Pool von Methoden wie AreEqual, IsNull, etc. zugegriffen werden oder eigene Methoden erstellt werden. NUnit reagiert auf jede AssertionException.
[code lang="csharp"]
using NUnit.Framework;
using YourProject;
[TestFixture]
public class UtilitiesTests {
[Test]
public void RemoveSeparators () {
string actual = Utilities.RemoveSeparators("Das-ist_ein;Test,");
Assert.AreEqual("DasisteinTest", actual);
}
}
[/code]
Nach der Erstellung der .dll kann diese in NUnit geöffnet werden und der Test durchgeführt werden. Dort erhält man eine Übersicht, welche Test erfolgreich durchgeführt wurden und welche Tests gescheitert sind (incl. des Grundes bzw. einer Meldung, die man selbst in der Testmethode definieren kann).
Weitere Details und Tutorials zu NUnit finden sich auf den folgenden Seiten:
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CoolCommands ist ein Plugin für Visual Studio 2005. Es fügt neue Einträge in die Kontextmenü ein, die die Arbeit mit Visual Studio vereinfachen.
Hier eine Liste der nützlichsten Funktionen:
- Locate in Solution Explorer: Findet eine geöffnete Datei im Solution Explorer
- Send by mail: Sendet markierten Bereich per mail
- Open Container Folder: Beim Klick auf eine Datei im Solution Explorer wird der Ordner, in dem sich die Datei befindet, im Explorer geöffnet
- Collapse all Projects: Spricht für sich
- …
Das Tool kann im Blog des Autors heruntergeladen werden (momentan ist der Download-Link aber defekt) oder hier. Konnte die .msi-Datei heruntergeladen werden, dann ist die Installation kein Problem. Die .zip-Datei muss entpackt werden (z.B. C:\Programme\coolcommands40) und anschließend die setup.bat Datei ausgeführt werden.
Eine empfehlenswerte Website, die eine Übersicht über alle Funktionen des Tools gibt, findet sich hier.
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Der Regulator ist ein praktisches Tool, das die Erstellung und Überprüfung von regulären Ausdrücken erheblich vereinfacht. Der Regulator kann hier heruntergeladen werden. Er benötigt .NET 1.1, funktioniert selbst aber sowohl mit .NET 1.1 als auch 2.0.
Mit dem Tool kann man verschiedene Eingaben gegen einen regulären Ausdruck prüfen. Außerdem erzeugt es aus dem regulären Ausdruck Quelltext, den man in seinem C# oder VB Projekt verwenden kann. Bei der Erstellung von regulären Ausdrücke hilft der Regulator aber leider nicht.
Der Author des Tools bietet aber noch ein weiteres Tool an. Regulazy befindet sich zwar noch in der Beta-Phase, ist aber dennoch empfehlenswert. Das Tool erstellt aus einem eingegebenen Text einen regulären Ausdruck. Dabei kann man einfach festlegen, ob Eingaben exakt der Vorlage entsprechen sollen, oder z.B. auch die Eingabe von 4 Zahlen an dieser Stelle akzeptiert werden soll.
Fazit: In Kombination sind beide Tools sehr hilfreich!
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NDoc erstellt eine Dokumentation aus den XML Kommentaren im Quelltext.
Die offizielle Version, die hier heruntergeladen werden kann, unterstützt allerdings nicht die Version 2.0 des .NET Frameworks. Eine eigenes Projekt “NDoc05” bietet .NET 2.0 Unterstützung, es handelt sich dabei allerdings noch um eine Beta Version. Ist .NET 2.0 Unterstützung notwendig, sollte die Version von Jonas Lagerblad verwendet werden, da sie momentan die stabilste Version ist. Man sollte sie eigentlich hier herunterladen können, allerdings ist das Blog zur Zeit häufig offline oder ohne Inhalt. Alternativ kann man auch die folgende .zip-Datei herunterladen, die ebenfalls zu funktionieren scheint.
In Visual Studio muss so konfiguriert werden, dass die XML Dokumentations-Datei bei jedem Build-Vorgang erstellt wird. Nach der Installation von NDoc kann NDoc über NDocGui.exe aufgerufen werden. Man wählt die Assemblies aus, für die eine Dokumentation erstellt werden soll, triff einige Einstellungen wie z.B. den Namen und den Speicherort der zu erstellenden Dokumentaion und lässt die Dokumentation erstellen.
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